Diese Weiterbildung sensibilisiert dich als Yogalehrer*in für die vielfältigen Lebensrealitäten und Bedürfnisse deiner Schülerinnen in unserer temporeichen Welt, geprägt von Reizen, Informationen und Leistungsdenken.
Wie kannst du Yogaräume gestalten, die mehr sind als ein Gym mit spirituellem Anstrich? Wie kannst du echte Räume für Selbsterfahrung und inneres Wachstum öffnen?
In Holding Space tauchst du tief in die Frage ein, wie du Yoga mit einem holistischen Blick auf unsere Gesellschaft unterrichtest.
Wir sprechen über Verantwortung, Werte, Möglichkeiten und Grenzen:
???? Intention Setting – (Yin) Yoga als Safer Space
???? Kulturelle Aneignung
???? Ethik – Macht & Hierarchien
???? Inklusive Sprache – wie du deine Worte Räume öffnen: Sensibilität für unterschiedliche Geschlechtsidentitäten und Körper
???? Ist Yoga politisch?
Neben Theorie und Reflexion gibt es Raum für Praxis, Austausch und Erfahrung:
Regenerative Sequenzen, Somatic Explorations und Atemarbeit helfen dir, selbst zu spüren, wie Regulation und Verbindung entstehen. Du lernst, wie du Techniken nutzt, um deine Schüler*innen sanft vom Alltag in die Stille zu begleiten mit Worten, Berührung und Wahrnehmung.
Wir beleuchten das Nervensystem, sprechen über Neurodivergenz und Neurodiversität, erforschen, was „Stabilität“ und „Weichheit“ im Raum bedeuten, und wie du Orientierung gibst, ohne Kontrolle auszuüben.
Am Ende stehen ein offener neuer Blick auf deine Rolle als Yogalehrer*in, deine Kompetenzen und dein Bewusstsein.
Und die wohl softesten Shavasana-Varianten, die du je erlebt hast.





